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Fotogalerie der "Großen Kreisstadt Pirna"

Heimatstadt Pirna

Die Große Kreisstadt Pirna liegt direkt an der Elbe etwa 15km entfernt von Dresden und an der A17. Pirna wird aufgrund seiner Lage auch als das "Tor zur Sächsischen Schweiz" bezeichnet. Sehenswert ist die Historische Innenstadt mit ihrer spätgotischen Marienkirche, der Klosterkirche, dem Pirnaer Rathaus auf dem Marktplatz, dessen "Canalettoblick" und der vielen liebevoll sanierten kleinen Gassen.

Ein schöner Blick über die Elbe auf die Pirnaer Altstadt, gut zu sehen das große Dach der Marienkirche rechts daneben der im Vergleich kleine Rathausturm und links oben Pirna Sonnenstein

Historische Altstadt

Bürgermeister Markus Ulbig

Das Pirnaer Rathaus auf dem Marktplatz, Markttag ist jeden Mittwoch und Samstag. Hinter dem von Maler Canaletto berühmt gewordenen „Canalettohaus“ ist die Marienkirche zu sehen.

 Teufelserker - das Haus ist ein Renaissancebau aus dem 16./17. Jahrhundert. Das Foto in der Mitte zeigt die Nachbarbauten das Kernsche Haus sowie das Gotische Haus. Der gesamte Komplex wurde 2002/03 aufwändig saniert und erstrahlt seitdem im neuen Glanz.

Die Lokalität gegenüber dem Engelserker war auch während das Hochwassers in den Abendstunden immer gut besucht.

Geburtshaus von Dominikanermönch Johannes Tetzel (geb. 1465) welcher ein Widersacher Martin Luthers war.

 

Das Blechschmidthaus, heute das 3 Sterne Romantik Hotel "Deutsches Haus" trägt den Namen nach dem bekannten Pirnaer Baumeister Wolf Blechschmidt.

Langestraße Ecke Badergasse, rechts das Portal vom Bürgerhaus Langestr.10 welches für den Sohn August des Starken und seiner Braut im Stil des Dresdner Barock gestaltet wurde.

 

Sächische Schweiz: Pirna, die Canaletto-Stadt

 

Pirna gilt als das "Tor zur Sächsischen Schweiz"

Dieser Beiname kommt daher, dass Elbaufwärts hinter Pirna die Sächsische Schweiz beginnt und das Elbtal sehr eng wird.

Im Elbtal gelegen, bot Pirna schon im Mittelalter einen günstigen Standort als Markt- und Handelsplatz.

Der berühmte italienische Vedutenmaler Bernardo Bellotto, genannt Canaletto hat mehr Ansichten von Pirna als von Dresden gemalt. Deswegen überragte Pirna bis zum 16. Jahrhundert Dresden an Bedeutung.

Das vorher wenig beachtet Elbsandsteingebirge gewann erst im 18. Jahrhundert an Bedeutung; die Ausläufer reichen bis nach Pirna. Bei Pirna verläßt die Elbe das enge, steilwandige Tal. Auf einem Sandsteinausläufer steht seit dem 16. Jahrhundert das Schloß Sonnenstein, welches im 19. Jahrhundert sein heutiges Aussehen erhielt.


 

Zentrum von Pirna wird das kleinstädtische Gesicht bewahrt. Bezeichnend für die Stadt ist der feingliedrige Turm des Rathauses, der gewaltige Bau der Marienkirche mit ihrem steilen Dach, sie ist in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts als spätgotische Hallenkirche entstanden.

 

In Pirna werden die architektonischen Kostbarkeiten gepflegt, so zum Beispiel der "Engelserker" am Eckhaus zur Barbiergasse.

Auch der von Luther angeprangerte Ablaß-Prediger Tetzel lebte hier. "Wenn das Geld in der Kasse klingt, die Seel' aus dem Fegefeuer springt". Eine Hinweistafel in der Altstadt führt zu seinem Haus.

Wenn Sie sich in Pirna der Elbe zuwenden, gelangen Sie in die alte "Schifftorvorstadt", wo man heute noch ein eigenes Ortszentrum erkennen kann.

In einem aus dem 14./15.Jahrhundert stammenden Dominikanerkloster ist das Stadtmuseum untergebracht. Hier wird die Regionalgeschichte dargestellt.

Bis zur Wende gabe es an der Grenze zwischen Pirna und Heidenau eine weltweit anerkannte Kunstseiden-Herstellung. Auch heute wieder wird Hohlseide für Dialysegeräte hergestellt.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf: www.pirna.de

 

 

 

 




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